Der Lego Kuchen

Hach, mal wieder eine Idee aus der Kategorie „da hätte ich auch selbst drauf kommen können…“ Nun ja, bin ich aber nicht, daher bin ich umso erfreuter, dass ich sie bei der bezaubernden Tortenqueen Jenna Rae gefunden habe. Mit dem Lego Kuchen könnt ihr bestimmt das Geburtstagskind und eine Kinderschar an Gästen wahnsinnig beeindrucken.

Auch wenn es schwierig aussieht, der Kuchen ist bestimmt relativ einfach nachzubacken. Auch wenn ich ihn selbst noch nicht gebacken habe ;) Ich empfehle einen Teig, der gut in Form bleibt und an dem man auch ruhigen Gewissens rumschneiden kann. Meine erste Idee, der klassische Kastenkuchen. Für die Kids am besten in Zitrone oder Schoko. Gebacken werden 2 Kästen. Ein Kasten wird rechteckig sauber zugeschnitten, der andere in der Mitte geteilt und ebenfalls sauber an den Kanten zugeschnitten. Dann kommt das farbige Fondant zum Einsatz. Dieses rollt ihr aus und packt den Kuchen dann Stcük für Stück ein. Fondant und das passende Handwerkszeug dazu findet ihr hier, in unserem Amazon-Shop. Das Highlight und ganz wichtig, damit der Kuchen auch als Legostein zu erkennen ist, ist das „Topping“ auf dem Kuchen. Die auffälligen Kreise/Knöpfe dürfen natürlich nicht fehlen.

Ich empfehle hier die Cake-Pops-Methode. Ihr verwendet die Reste des gebackenen Kuchens, die ihr abgeschnitten habt. Diese werden so lange mit den Fingern geknetet, bis eine feste Masse entstanden ist. Aus dieser Masse form ihr dann die Kreise. Ich würde mir eine kleine Ausstechhilfe wie ein kleines Glas zur Hilfe nehmen. Die Kreise werden dann noch mit dem Fondant umhüllt und auf den Kuchen gelegt, fertig ist der Lego Kuchen. Als Deko könnt ihr Legofiguren einsetzen oder ihr lasst vom Konditor Zuckerfiguren zum Thema anfertigen. Eine schöne Alternative sind auch Cake-Topper mit aufgedruckten Legomotiven.

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Foto via Jenna Rae

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